Klasse Leistung. Super erklärt. Allerdings haben wir erhebliche längere auf das Ergebnis gewartet als Angebot. Aber einmal fix im Labor angerufen und Zack alles geklärt. Im Großen und Ganzen sehr zu empfehlen ♥️



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Teste auf die häufigsten Wurmarten beim Huhn
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Der MarekCheck hilft dir herauszufinden, ob der Marek-Virus in deiner Hühnerschar eine Rolle spielt – zum Beispiel, wenn du unklare Ausfälle, Lähmungen oder nervöse Störungen beobachtest oder einfach wissen möchtest, ob deine Tiere geimpft wurden.
Untersucht wird eine Federprobe per PCR. So können wir Marek-Virusmaterial zuverlässig nachweisen und unterscheiden, ob es sich um einen Impfvirus oder um einen Feldstamm handelt.
Damit bekommst du Klarheit darüber, ob deine Tiere überhaupt Kontakt mit dem Virus hatten, ob eine Impfung stattgefunden hat oder ob ein Feldstamm im Bestand zirkuliert.
Das ist besonders hilfreich, wenn du:
Eine Laboruntersuchung auf Marek ist vor allem dann sinnvoll:
Beim MarekCheck wird eine Federprobe deiner Hühner per PCR auf das Marek-Virus untersucht. Die PCR ist eine sehr sensitive Methode, mit der Virusmaterial zuverlässig nachgewiesen werden kann.
Zusätzlich wird unterschieden, ob es sich bei dem nachgewiesenen Virusmaterial um einen Impfvirus oder um einen Feldstamm handelt. So lässt sich besser einschätzen, ob die Tiere vermutlich geimpft wurden oder ob ein Feldvirus im Bestand vorkommt.
Das Ergebnis zeigt dir damit:
So funktioniert der WurmCheck
Für den MarekCheck kannst du entweder eine Einzelprobe oder eine Sammelprobe einsenden. Eine Sammelprobe darf aus bis zu fünf Hühnern bestehen.
Wichtig ist, dass die Federkiele ausreichend Gewebeanteile enthalten, da nur daraus das Virusmaterial nachgewiesen werden kann. Wenn du mehrere Hühner gemeinsam testen möchtest, gib von jedem Tier eine geeignete Federprobe in das Probenmaterial.
Bitte beachte: Ein positives Ergebnis zeigt, dass in der Sammelprobe Marek-Virusmaterial vorhanden ist. Es lässt sich dann jedoch nicht einem einzelnen Tier zuordnen. Aufgrund der engen Kontakte und der hohen Ansteckungsrate ist eine Einzeltieruntersuchung aber in der Regel nicht erforderlich.